Die gerade frisch freigegebene Radhauptroute im Abschnitt Langewanneweg bis Hellweg wurde während der Terraristika als Parkplatz genutzt. Radfahrende auf der Route hatten das Nachsehen und mussten höllisch aufpassen, um von ein- und ausfahrenden Autos nicht gefährdet zu werden.

Die gerade frisch für die Wiederanlage der begleitenden Grünflächen hergerichteten Flächen (Baumpflanzstandorte, Regenmulden, eingesäte Rasenfläche im Einmündungsbereich Hellweg) wurden gnadenlos zugeparkt oder überfahren und dabei auch beschädigt.

„Das ist doch wohl nicht im Sinne der Verantwortlichen“, ärgert sich Ex-Bezirksvertreter Siegbert Künzel und fordert ein besseres Parkraumkonzept für die Terraristika. Denn auch alle Neben- und sonstigen Straßen waren zugeparkt. „Da wird auch nicht darauf geachtet, ob Fußgänger da noch vorbeikommen“, schildert Künzel seine Beobachtungen z.B. am Hellweg.

Eine Lösung gibt es für das Problem bisher nicht. Das Aufstellen von Pollern schließt die Verwaltung aus, da diese in der Dunkelheit zum Hindernis und zur Gefahrenquelle werden. Die Bewachung des Radweges wäre eine Möglichkeit die auf der Nachbesprechung der Terraristika mit den Zentralhallen erörtert werden soll.

Fotos: Künzel