Fortführung des Programms „Stelen zur Stadtgeschichte“ und weiterer Projekte
Nach Empfehlung durch den Kulturausschuss und dem Beschluss des Doppelhaushalts steht der Fortführung des erfolgreichen Projekts „Stelen zur Stadtgeschichte“ in den Jahren 2027 und 2028 nichts mehr im Weg. Für die Umsetzung werden verbindlich Haushaltsmittel von 10.000 Euro pro Jahr bereitgestellt.
Das Projekt macht historisch und kulturell bedeutsame Orte im Stadtgebiet sichtbar und vermittelt Stadtgeschichte direkt im öffentlichen Raum. Die Stelen bieten Bürgerinnen und Bürgern sowie Besucherinnen und Besuchern einen niedrigschwelligen Zugang zur Geschichte der Stadt und ermöglichen individuelle historische Rundgänge.
Gerade vor dem Hintergrund von über 800 Jahren Stadtgeschichte kommt der Vermittlung historischer Entwicklungen und Orte eine besondere Bedeutung zu. Die Stelen tragen dazu bei, das historische Erbe der Stadt sichtbar zu machen und stärken zugleich die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt.
Die positive Resonanz in der Stadtgesellschaft sowie die bereits realisierten Stelen zeigen den Erfolg des Projekts. Eine Fortführung in den Jahren 2027–2028 ermöglicht es, das bestehende Netzwerk weiterzuentwickeln und die Geschichte der Stadt Hamm auch künftig im öffentlichen Raum präsent zu halten.

Kulturausschussmitglied Christina Boettcher freut sich:
„Die Stelen machen die Geschichte unserer Stadt für alle erlebbar und fördern das Bewusstsein für unser gemeinsames kulturelles Erbe. Wir freuen uns, dieses Projekt in den kommenden Jahren fortsetzen zu können.“
Trotz der angespannten Haushaltslage ist es gelungen, weitere GRÜNE Projekte in der Kulturförderung fortzuführen, darunter das Kulturprofil sowie das Budget für Kunst im öffentlichen Raum.
Abgebildet v.r.n.l.: Christina Boettcher, Wolfgang Komo und Carsten Grüneberg

